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Zwischen neun und zehn Uhr trafen wir am Waldhotel ein. |
Bei einem ausgezeichneten Frühstück hatten wir Zeit und Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und für erste
Benzingespäche. Nach dem Austeilen der Roadbooks ging es dann kurz nach 11.00 Uhr raus auf den Parkplatz. |
Ans Abfahren dachte zunächst kaum einer, dafür gab es einfach zu viel zu erzählen. |
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Es wurde schnell halb zwölf, bevor die ersten Autos endlich “vom Hof” kamen. Auch die mitgereisten
Frauen hatten keine Langeweile. |
Marco zeigt es an: “Laßt uns endlich fahren!” Marco und Dany führten die erste Gruppe an.
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Die zweite Gruppe hatte es dann doch nicht ganz so eilig, Micky, Thomas, Karin, und all die anderen fanden einfach nicht
den Weg in die Autos. |
Lippenbekenntnisse: Zwei Autos, an denen die heiß begehrten und viel diskutierten Spoilerlippen angebaut sind. |
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Die ausgearbeitete Tour führte etwas mehr als 100 Kilometer über kurvenreiche, wenig befahrene
Straßen der Eifel und streifte dabei Bad Münstereifel, das Radioteleskop in Effelsberg und Altenahr. |
Eine “Babypause” legten wir an dem Segelflugplatz in Wershofen ein. Klein Melly hatte Hunger. Im
“Flugplatzrestaurant” wurde bei dieser Gelegenheit auch die eine oder andere Cola getrunken. Schließlich war es mehr als 20 Grad warm. |
Holger und Herbert im Gespräch vertieft. Wir hatten ja auch wenig Gelegenheit zum Quatschen :-)
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Uwes 944 auf der grünen Wiese. |
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Das ist ein Motor? Tatsächlich ... |
Dieses Cockpit wäre nichts für des einen oder anderen Begleiter(in), schließlich haben beide
Insassen eigene Instrumente ... |
Der Stadtkern von Bad Münstereifel innerhalb der fast vollständig erhaltenen Stadtmauern besteht
zum größten Teil aus Fachwerkhäusern. An Wochenenden haben die Geschäfte auch Sonntags geöffnet, Kraftfahrzeuge müssen draußen bleiben. |
Besuchermagnet: Heinos Café in der Münstereifeler Innenstadt. Meistens ist der Star selbst
anwesend. |
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Und so siehts drinnen aus. Man achte auf das Foto oben links an der Wand. |
Nächstes Etappenziel war das Radioteleskop in Effelsberg, das größte bewegliche Radioteleskop der
Welt. |
Kurve reihte sich an Kurve, Steigungen und Gefälle wechselten sich ab. Die wenig befahrenen
Straßen verhalfen zu viel Fahrspaß. |
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Gegen 18.00 Uhr trafen alle wieder heil und unversehrt und mit breitem Grinsen im Gesicht am Waldhotel ein. |
Marco, Torsten und Andrea |
Nach dem anstrengenden Tag freuen sich alle auf das Abendessen. |
Von unserem Platz im Restaurant aus hatten wir den Parkplatz gut im Blick, klar dass man da zwischendurch mal ein Auge
auf sein Auto wirft. |
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Das Restaurant war gut belegt, so gut, dass gar nicht alle Teilnehmer auf ein Foto passten. Ähnlich sah es auf dem
Parkplatz aus, und der war ebenfalls reichlich bemessen. |
Guido und Christoph in angeregter Unterhaltung über Porsche-Technik allgemein und Servopumpen im Besonderen. |
Der Samstag klang nach dem Abendessen langsam aus. Die letzten machten sich erst kurz vor Mitternacht entweder auf den
Heimweg oder auf den Weg in die reservierten Hotelzimmer. Alle “Tagesausflügler” sind heil wieder nach Hause gekommen, auch während der Ausfahrt gab es keine Ausfälle oder Blessuren zu verzeichnen.
Am
Sonntag war dann der Besuch der historischen Rennveranstaltungen am Nürburgring angesagt. Wir trafen uns zunächst am alten Fahrerlager. Nach dem Erwerb der Eintrittskarten zum freundlichen Gruppentarif (man
muss halt nur fragen) folgten wird dem Klang des Motorenlärms und gelangten so zielsicher ins Fahrerlager und in die Boxengasse. Hier erlebten wir Rennsport zum Anfassen, wie es nur bei solchen
Klassikveranstaltungen geboten wird. Die weiteren Bilder zeigen nur einige wenige Impressionen, die wir dort einfangen konnten. Die Bilder vom “Sonderlauf Audi Tradition”, an dem viele NSU TT, aber auch DKW
3=6, ein wirklich heißer Audi 50 und ein Audi Urquattro teilnahmen, sind etwas im Entwicklungsprozess stecken geblieben und folgen in den nächsten Tagen. |
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Das Erkennungszeichen des neuen Fahrerlagers, der gläserne “Tower” |
Ein Healey Silverstone von 1950, der in der Gleichmäßigkeitsprüfung um die Dexia-Trophy mitfuhr und in der Klasse 4 -
Sportwagen und GT-Fahrzeuge bis 1955, Hubraum über 2 Liter - startete |
Aufsehenerregend die Konstruktion der Vorderachse des Silverstone |
Dieser Porsche 356 von 1953 war für die Gleichmäßigkeitsprüfung extra aus Schweden angereist und startete in der Klasse
3 - Sportwagen und GT-Fahrzeuge bis 1955, Hubraum bis zwei Liter |
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Mit vier Stoppuhren für die Gleichmäßigkeitsprüfung bestens gerüstet |
In der Boxengasse: Was hat bloß diese Sirene zu bedeuten, die da ständig heult? Ah ja, ein Rennauto kommt zum Service
in die Box |
Drei der seltenen Thurner RS auf NSU-Basis hatten auch den Weg zum Ring gefunden und fuhren beim “Sonderlauf Audi
Tradition” mit |
Drei Thurner RS, drei unterschiedliche Ansichten. Das springende Pferd aus Maranello könnte diesem rassigen
Kunststoffkleid auch gut zu Gesicht stehen. |
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Diese Perspektive verdeutlicht die unterschiedlichen Karosserieformen der Thurner RS |
Ein NSU TT im Renntrimm |
Die Flansche für die Vergaser dürften so nicht in Serie produziert worden sein. Aber das Auto ging, und wie. |
Ein Motor braucht Luft zum Atmen, und Kühlluft, um nicht vorzeitig den Hitzetod zu sterben. Und heiß war der Motor
wahrhaftig, wir haben es erlebt. |
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Nettes Detail eines frühen NSU Prinz |
Vom alten zum neuen Fahrerlager |
Rennszenen aus dem “Sonderlauf Audi Tradition” |
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Die “Faszination Nürburgring” haben wir an diesem Wochenende buchstäblich erlebt. Die schöne Landschaft lädt zum
“Erfahren” ein, das Wetter war wie bestellt und die Veranstaltung am “Ring” hatte einen hohen Erlebniswert, auch wenn einige Highlights der vergangenen Jahre wie z.B. die historische Formel 1 an diesem
Wochenende gefehlt haben. |
Weitere Berichte zu diesem Treffen gibt es auf der Homepage von Michael Jarke und auf der Homepage der Transaxle Community International. |